Stammtisch 11.Januar 2008
Ein bißchen Kultur in der Vorbereitung muß sein,
schließlich ist keiner aus unserer Runde so richtig dazu geeignet, einen
guten Tropfen aus dem Pappbecher zu schlürfen oder eine edlen Käse, Schinken
oder anderer Köstlichkeiten vom Zeitungspapier zu verschlingen


Die Scheite im Öfchen prasselten und die Erbsensuppe
dampfte draußen im Kessel
(das wirklich ungewöhnlich frühlingshafte Wetter ließ das zu)

Es bedürfte keinerlei Überredungskünste - von den bisher 21 Stammtischfreunden waren 15 da.
Ralf in die englisch/ schottischen Tücher gehüllt


Alle
gut gelaunt und hungrig

Nicht
lange, und man fand den Gesprächspartner nur noch im Nebel

Stefan, auf den Weltmeeren den Nebel gewöhnt, erzählte
von den Forschungsreisen seiner Polatstern

Peter
und Dietmar brachten eine kleine Geschichte vom ostpreissischen Majalche

Lutz schlug wie wild auf die Gitarre ein

und unserem Neuling Michael schmeckte es, nachdem er
etwas aus seiner Vita erzählte, offensichtlich auch
Und wieder spielte die Pfeife
eigentlich nur die Rolle des kleinsten gemeinsamen Nenners - und das ist gut
so.
Niemanden interessiert es, ob mit oder ohne Filter,
rustiziert oder glatt, von Hinz oder von Kunz gebaut,
mit Lack oder Carnauba versiegelt.
Schmecken muss sie- die Pfeife